Kundenberichte von Gruppen

Konzert- und Pilgerreise des Sängerchores Cäcilia Dietkirchen

Sängerchor Cäcilia der Lubentiuskirche Dietkirchen e.V.

November 2015

P1090493In der Zeit vom 22. bis 26. November 2015 weilte der Chor zu einer Konzert- und Pilgerreise in der Ewigen Stadt. Grund der Reise war das 175-jährige Bestehen des Sängerchores „Cäcilia“ im Jahre 2014. Die Teilnehmer der Reisegruppe waren in den beiden Hotels „Residenza Paolo VI“ und „Palazzo Cardinal Cesi“ zu Gast. Einen ersten Höhepunkt der Reise bildete die Hl. Messe am Kathedra-Altar im Petersdom, welche der Chor unter der Leitung von Johannes Albrecht vor vielen hundert Gottesdienstbesuchern musikalisch mitgestaltete. Anschließend fand ein gemeinsames Abendessen mit Herrn Dr. Hans Albert Courtial im „Palazzo Cardinal Cesi“ statt. Die Besichtigung des antiken Roms mit Kolosseum, Forum Romanum, Konstantinbogen, Kapitol und Piazza Venezia war auch mit dem Besuch der Domitilla-Katakombe verbunden, in welcher Pfarrer Friedhelm Meudt eine Andacht zelebrierte, die vom Chor musikalisch mitgestaltet wurde. Bei der Stadtbesichtigung durch das christliche Rom standen nicht nur die überwältigende Architektur und die beein-P1100040 Reisegruppe im Petersdom
druckende Geschichte dieser Stadt im Vordergrund, sondern auch der Besuch des Paulusgrabes in St. Paul vor den Mauern und die Begegnung mit James Michael Kardinal Harvey, Erzpriester der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern, der unsere Pilgergruppe ganz herzlich begrüßte. Der Chor erfreute den Kardinal mit einem Liedvortrag. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war die Führung durch das Atelier von Michelangelo und im Anschluss daran die Begegnung mit dem Erzpriester von St. Peter, Angelo Kardinal Comastri. In der Kirche Santa Maria dell‘ Amina übernahm der Chor, anlässlich des Kirchweihfestes der Gemeinde, die musikalische Gestaltung der Hl. Messe. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen und einem guten Glas Wein fand auch dieser Abend wieder einen geselligen Abschluss. Mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen kehrte der Chor nach Dietkirchen zurück. Ein Dank an dieser Stelle an unsere Reiseleiterin Evelyn, die uns während des gesamten Aufenthaltes in Rom begleitete und für alle anstehenden kleinen Probleme immer eine Lösung parat hatte.

Gabriele Fieseler, 1. Vorsitzende Sängerchor Cäcilia der Lubentiuskirche Dietkirchen e.V.

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„Wien – die Hauptstadt der Musik!“

Neuer Knabenchor Hamburg

Oktober 2015

Wien, die Hauptstadt Österreichs und irgendwie auch die „Hauptstadt der Musik“ – so hieß das Reiseziel des neuen Knabenchores Hamburg vom 24. bis zum 28. Oktober 2015. Die Heimat von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Gustav Mahler, Arnold Schönberg und so vielen anderen Komponisten und Musikern bot den 34 Sängern des Ensembles einige sehr abwechslungsreiche Tage und unvergessliche Erlebnisse.

Neben Stadtführung, Besichtigungen und Fußballspielen (auch das gehört zum Kulturprogramm eines Knabenchores) standen vor allem große Kirchenkonzerte und eine Begegnung mit den Wiener Sängerknaben auf dem Programmplan dieser Tournee.

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Früh morgens am 24. Oktober, auf der Uhr leuchtete eine verschlafene 5, trafen wir uns am Hamburger Flughafen. Die anderthalb Stunden im Flugzeug reichten keineswegs, um den fehlenden Schlaf nachzuholen. Und in Wien fehlte auch noch der Koffer eines Sängers inklusive Konzertkleidung, wodurch unsere Betreuerin später am Tage zum Einkaufen gezwungen war (und schließlich erreichte uns glücklicherweise das in Hamburg verbliebene Gepäckstück am Abend). Dem halben Fehlstart zum Trotz wurden wir schwungvoll von unserer Reiseleiterin empfangen. Im Bus ging es zu unserer Unterkunft, dem Don Bosco Haus im Wiener Stadtbezirk Hietzing, und nach kurzer Verschnaufpause gleich weiter ins Wiener Stadtzentrum. Dort gewannen wir einen ersten Eindruck von der Wiener Kultur, von großer Architektur des 19. Jahrhunderts, Pferdekutschen, Kaffeehäusern und, zum Mittagessen, einem ersten von drei Wiener Schnitzeln in diesen Tagen. Gestärkt und noch immer etwas müde zog es uns dann zum Schloss Schönbrunn weiter, wo wir im Marionetten-Theater die „Fledermaus“ von Johann Strauss erlebten – ein Verwirrspiel in drei Akten, mit Wiener Operettenmusik und liebevoll gestalteten und kunstvoll zum Leben erweckten Holzpuppen. Am Abend fanden alle rasch den Weg ins Bett und unser Flur im Don Bosco Haus war erstaunlich schnell ganz ruhig.

Schon am zweiten Tag, dem 25. Oktober, erwartete die Knaben und Männer ein musikalischer Höhepunkt. Im Stephansdom gestalteten wir eine heilige Messe zur Mittagszeit und gaben im Anschluss ein halbstündiges Konzert. Eingesungen waren wir schnell und die riesige Domkirche sorgte für große Spannung und Vorfreude. Vor vollbesetzten Sitzbänken und von Weihrauch umhüllt, sangen wir deutsche, lateinische und englische Vertonungen des 96. Psalms (Singet dem Herrn – Cantate Domino – O sing unto the Lord) sowie viele Motetten mehr von Thomas Tallis bis György Orbàn. Nach der Messe erhielt der Neue Knabenchor Hamburg lang anhaltenden Applaus und den Dank des Dompfarrers. Im Konzert blieben viele der Messbesucher sitzen und lauschten den Klängen des Chores. Im Anschluss trafen wir uns zum Fototermin am Hauptportal des Doms. Da eine Menschengruppe in weißen Hemden, roten Krawatten, schwarzen Hosen und Schuhen sowie Knaben in hellgrauen Pullovern bzw. jungen Männern in schwarzen Jackets naturgemäß für große touristische Aufmerksamkeit sorgt, gaben wir noch zwei Lieder zum Besten und beworben unser nächstes Konzert, welches in zwei Tagen folgen sollte. Am Nachmittag erst einmal konnten sich alle bei einem Fußballturnier im Sportzentrum Marswiese austoben.

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Am 26. Oktober war der Neue Knabenchor Hamburg wieder selbst auf touristischen Entdeckungspfaden unterwegs. Im „Haus der Klänge“, einem interaktiven Museum, kamen wir mit den berühmten Wiener Komponisten und den ebenso berühmten Wiener Philharmonikern in Berührung. Viele ließen sich nicht die Chance entgehen, das Orchester (auf einem großen Bildschirm und mittels eines Taktstocks mit Bewegungssensor) zu dirigieren und sich bei Dirigierfehlern einen Kommentar von einem der empörten Orchestermusiker einzuhandeln. Zum späten Mittagessen führte uns der Weg zurück ins Don Bosco Haus. Leider mussten wir in den ersten drei Tagen mit einem überfüllten Bus-Ersatzverkehr, langen Fahrtzeiten und rasanten Busfahrern leben, was unsere Tagesplanung in Schieflage brachte. Und leider verlor auch unsere Reiseführerin manchmal den Überblick, wo und wann und wie lange die öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind. So entschieden wir uns an diesem Tag für einen ruhigen Nachmittag in unserer Unterkunft, mit einem Computer im Foyer, Kickertischen im Keller, Kartenspielen in den geräumigen Zimmern und einer Chorprobe für den spannenden nächsten Tag…

…denn der 27. Oktober bot Begegnungen und Konzerte der ganz besonderen Art. Per Bustransfer gelangten wir am Vormittag zum Augartenpalais, dem Wohnsitz der Wiener Sängerknaben. Schon im Park lauschten wir aus der Ferne einer Probe der Knaben, im Palais wurde uns dann alles gezeigt: die Schlaf- und Gemeinschaftszimmer, die Proben- und Unterrichtsräume, das Weihnachtszimmer und viele weitere Säle. Ebenfalls interessant waren die vielfältigen Informationen, u. a. dass die Wiener Sängerknaben aus vier gleichwertigen Chören mit jeweils ca. 25 Knaben bestehen, wobei immer ein oder zwei Ensembles auf Tournee sind. Und dass Jungen aus aller Welt hier singen und wohnen und lernen. Schließlich trafen wir den Brucknerchor, eines der vier Sängerknaben-Ensembles, und probten gemeinsam mit ihm und seinem Chorleiter Manolo Cagnin. Eine bunte Repertoiremischung überraschte uns dabei: „O Fortuna“ aus Carl Orffs „Carmina burana“, ein „Ave Maria“ von John Mochnick sowie Michael Jacksons Hit „We are the World“. Nach einer Übungsstunde gab es schließlich ein kleines Konzert in einem Kuppelsaal des Palais. Jeder Chor sang dem anderen drei Werke vor, zudem erklangen die kurz geprobten gemeinsamen Stücke. Das Mittagessen mit den Wiener Sängerknaben und ein paar ruhige Stunden am Nachmittag stärkten alle Choristen vor dem nächsten Konzert, dass uns am Abend bevorstand. Leider fanden nicht sehr viele Zuhörer den Weg in die Peterskirche, aber nichtsdestrotrotz bot die reich verzierte und in hellen Farben gestaltete Barockkirche eine opulente Atmosphäre für ein sehr gelungenes Abschlusskonzert.

Ein letztes gemeinsames Frühstück, eine Besichtigung des Schlosses Schönbrunn auf den Spuren von Sissi und Franz sowie kollektiver Spaß in einem Irrgarten – der 28. Oktober war leider schon der Schlusspunkt einer wunderbaren Reise und Erfahrung für den Neuen Knabenchor Hamburg. Mit unzähligen Impressionen im Rucksack betraten wir am frühen Abend unseren Flieger. In der norddeutschen Heimat erwarteten uns fröhliche Eltern und eine Willkommens-Rose für jeden kleinen und großen Sänger. Schon am Gepäckband, dieses Mal mit allen Koffern, verabschiedeten wir uns voneinander mit dem Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“.

Unser herzlicher Dank gilt vor allem Courtial Reisen und Frau Renate Kunz, die uns diese Konzertreise so gelungen vorbereitet hat und dem Chor wunderbare Tage in Wien bescherte!

Jens Bauditz, Chorleiter Neuer Knabenchor Hamburg

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„Andiamo a Roma! Auf nach Rom!“

Konzertchor Cantamus

Juni 2014

„Andiamo a Roma! – Auf nach Rom!“ Am Samstag nach Pfingsten setzte der Konzertchor Cantamus vom MGV „Liederkranz“ Buchen diese heitere Textzeile seines Einsingprogramms in die Tat um und brach mit 37 Chormitgliedern und sieben Begleitpersonen zu einer sechstägigen, erlebnisreichen Konzertfahrt nach Rom auf.

Von Frankfurt ging der Flug in die Ewige Stadt, wo der Chor bei Ankunft am Flughafen Fiumicino zum ersten Mal eine Kostprobe seines Könnens gab. So hörten die Fluggäste und vor allem das überraschte italienische Flughafenpersonal ihr berühmtes Volkslied „Tiritomba“ in der eigens für die Reise von Chorleiter Michael Wüst arrangierten Cantamus-Chorversion, die den italienischen Originaltext bewahrte und mit Siegfried Müller einen veritablen Solisten mit geradezu umwerfend italienischem Operntimbre aufzubieten hatte.

Unter den „Bravi, bravi!!“-Rufen der Zuhörer ging es weiter in das Domizil Villa Monte Mario. Nach kurzer Erholung stand noch am selben Tag der erste Höhepunkt der Reise an, die musikalische Mitgestaltung einer Messe im Lateran, der eigentlichen Bischofskirche des Papstes.
Postiert an zentraler Stelle hinter dem Hauptaltar wurde das Singen unter dem prächtigen Deckengewölbe der ersten großen Kirche der Christenheit zu einem nachhaltigen Erlebnis, zumal der Pfarrer nach den ersten musikalischen Eindrücken den Part des Chores spontan erweiterte. Getragen und inspiriert von der außergewöhnlichen Akustik des Hauptschiffes eröffnete der Cantamus den Gottesdienst mit „Cantate Domino“ von László Halmos. Es folgten „Kyrie“ und „Sanctus“ aus der Missa in G von Josef Rheinberger, „O heilge Seelenspeise“ von Heinrich Isaac, „O sacrum convivium“ von Giovanni Croce sowie „Gaudent in coelis“ von Tomas Luis de Victoria.
Bereits am darauf folgenden Tag gestaltete der Chor die Sonntagsmesse in der Kirche der Deutschsprachigen Gemeinde St. Maria dell`Anima, nahe der Piazza Navona gelegen. Aufgrund der ansprechenden geistlichen Gestaltung deCantamus Piazza Navona Websites in deutscher Sprache gefeierten Gottesdienstes, aber der auch hier trefflichen Akustik behielten die Sängerinnen und Sänger dieses Singen in besonderer Erinnerung. Wohltuend auch der dankbare Applaus der Gottesdienstbesucher, der nach dem am Ende gesungenen Spiritual „My soul`s been anchored in the Lord“ aufbrandete.

Vom Gottesdienst ging es – nach kurzer Zwischenstation auf der Piazza Navona mit Fototermin und dem unvermeidlichem „Tiritomba“ vor der Kulisse des berühmten Vierströmebrunnens von Bernini – zum sonntäglichen Angelussegen des Papstes auf dem Petersplatz. Auch wenn man Papst Franziskus nur aus der Ferne erlebte: die Kraft und Ausstrahlung seiner Persönlichkeit war stark und seine eindringlichen Worte, jederzeit eigenes Zeugnis für den Glauben abzulegen, wirkten nach.

Das Montagsprogramm sah eine Stadtführung vor durch das antike Rom, bei der man die berühmtesten Bauwerke der Stadt besuchte. Vom Kolosseum ging es über das Forum Romanum, Kapitol und Nationaldenkmal zum berühmten Trevi-Brunnen.
Den Abschluss bildete der Besuch des ältesten aus der Antike erhaltenen Bauwerks, dem Pantheon. Dort wurde dem Chor gestattet, zwei geistliche Stücke in der unvergleichlichen Raumakustik des beeindruckenden Kuppelbaus zu singen – ein unvergessliches Erlebnis. Am selben Tag stand noch ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis bevor: die Mitgestaltung einer Heiligen Messe am Hauptaltar des Petersdoms, die allen Chormitgliedern tief in Erinnerung bleiben wird. Insbesondere das zur Kommunion gesungene „Ave verum corpus“ von Camille Saint-Saëns, zu dem der Chor eine besondere Affinität entwickelt hatte, ging dabei unter die Haut.

Am vierten Tag stand nach eigener Freizeitgestaltung das musikalische Kontrastprogramm an: die Gestaltung eines Benefizkonzerts in der Bibliothek des Hotels Villa Maria Regina. Hier zeigte der Konzertchor Cantamus vor erlesenem und geladenem Publikum die ganze Bandbreite seines Repertoires. Vom italienischen Madrigal über internationale Folklore bis hin zur Popmusik überzeugte der Chor mit ausgewogenem Chorklang und großer Gestaltungskraft. Erst nach mehreren Zugaben entließen die Zuhörer, darunter der ZDF-Korrespondent in Rom, die Buchener Sängerinnen und Sänger, die den Abend in einem Aussichtsrestaurant mit fantastischem Blick auf das Lichtermeer der Ewigen Stadt ausklingen ließen.

Der fünfte Tag stand zur freien Verfügung, ehe man abends zum Abschlussabend nach Largo Olgiata aufbrach, um der Einladung des ehemaligen Jugendchormitglieds Gabriele Thielen-Wüst zu folgen. Der Ausflug hatte sich wahrlich gelohnt: es wurde ein rauschendes Abschlussfest für Leib und Seele, bei dem das gemeinsame Singen – auch mit Liedern aus alten Zeiten – nie zu kurz kam und so manche Erinnerung weckte.

Am sechsten Tag ging es zurück nach Germania mit vielen unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck.
Kritikwürdig an dieser Romreise war eigentlich nur das Wetter; doch schließlich hatte man auch hier viel Glück gehabt, denn immer wenn man im offiziellen Programm unterwegs war, machte der gewaltige römische Regen dieser Tage eine unverhoffte Pause.

Michael Wüst, Chorleiter Konzertchor Cantamus

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Die Gruppe der Pfarrei St. Sebastian Würselen

Romreise der Pfarrei St. Sebastian Würselen

Bei dem gemeinsam gesprochenen ,Pater noster..‘ während der Papst-Audienz auf dem Petersplatz wurden wir Teil einer Weltgemeinschaft.

Rom-Reise der Gruppe „Lust auf Kunst“

Pfarrei St. Sebastian Würselen

Auf dem Platz vor San Giovanni in Laterano unmittelbar vor der Heiligen Treppe

12.–19. Mai 2011

Stellvertretend für 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flugreise möchte ich in Kurzform über die vielen Eindrücke und Begegnungen dieser Exkursion berichten:

Donnerstag „Auf Reisen“

Nach einem Segensspruch startete der größte Teil der Reisegruppe die Exkursion mit einem Reisebus Richtung Düsseldorf. Den Direktflug Düsseldorf – Rom Fiumicino unternahmen dann bereits 38 Teilnehmer. Die Reisebegleiterin Eva Pribyl brachte uns zu unserem Gästehaus ‚Casa di Nazareth‘. Spanische Schwestern nahmen uns in Empfang und waren ab diesem Zeitpunkt um unser Wohl in jeder Hinsicht bemüht. Im Gästehaus lernten sich am Abend alle 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer gemütlichen Runde kennen. Zwei Geburtstage konnten bei einem guten Glas Wein gefeiert werden.Auf der Terrasse der Residenza Paolo VI

Freitag „Da gibt‘s einen Ort“

Barbara Barlettelli, die Gästeführerin für die nächsten Tage, holte uns pünktlich zur Erkundung der Vatikanischen Museen, der Sixtinischen Kapelle und der Peterskirche ab. An einer Menschenschlange vorbei hatte die angemeldete Gruppe einen etwas einfacheren Zugang. Laokoon-Gruppe, Sarkophage, Stelen, Statuen, Landkartenfresken, Wandmalereien, Cappella Sistina und San Pietro in Vaticano müssen erst ‚verarbeitet‘ werden.

Die Entdeckungen und Eindrücke der vielen Sehenswürdigkeiten wurden in der Abendrunde ausgetauscht.

Samstag „Zeichen setzen“

Auf der Treppe von S. Maria MaggioreSanta Maria Maggiore und San Giovanni, zwei der Haupt- bzw. der Pilgerkirchen der Stadt, zwei geschichtsträchtige Orte und doch gibt es noch zusätzliche Überraschungen: Das in der  Seitennische der im 5. Jh. geweihten Kirche Santa Prassede gesungene Marienlied rückte die Pilgergruppe aus Würselen noch enger zusammen.

Am Abend wurde sich der jüdischen Wurzeln besonnen und der Sonntag begrüßt.

Sonntag „Innehalten“

Die Gestaltung des Tages war den Teilnehmern selbst überlassen. Über die Gottesdienste in den Kirchen Santa Maria della Pietá oder St. Peter und das Angelusgebet  auf dem Petersplatz mit Papst Benedikt XVI. wurde in der Abendrunde berichtet.

Der gemeinsame Sonntag bei einsetzendem Regen endete mit einer Feierstunde in unserem Gästehaus.

Montag „Neues wagen“

Geplant war ein Gottesdienst mit Prälat Prof. Dr. Erwin Gatz, langjähriger Rektor des wissenschaftlichen Priesterkollegs Campo Santo Teutonico.

Nach seinem plötzlichen Tod übernahm der neue Rektor, Herr Dr. Fischer, den Gottesdienst als Gedenkgottesdienst für seinen Vorgänger. Nach dem Mittagessen waren die Spanische Treppe, der Trevi-Brunnen, Pantheon und die Piazza Navona Ziele der letzten Führung mit Barbara Barlettelli.

Ein Empfang auf der Terasse der Residenza Paolo VI an der Piazza San Pietro wird wohl allen Teilnehmern gerne in Erinnerung bleiben.

Die Fotografen der Pfarrei St. Sebastian Würselen vor dem KonstantinbogenDienstag „Auf dem Weg“

Forum Romanum – Kaiserforen – Jüdisches Viertel – Kapitol – Trastevere – Kuppel von St. Peter – Palazzo Borghese u.v.m. waren die Ziele der Teilnehmer an dem ‚freien‘ Dienstag. Die Schwestern stellten während der Abendrunde ihre Ordensgemeinschaft vor und standen uns für Fragen zur Verfügung. Mit einem Spieleabend endete dieser ereignisreiche Tag.

Mittwoch „Das Leben feiern“

Menschen aller Länder versammeln sich  immer mittwochs zur Audienz auf dem Petersplatz. Waren es in der frühen Morgenstunde einige Tausend, so wuchs die Zahl bis zum Eintreffen von Papst Benedikt XVI. auf eine unübersehbare Menge an. Jubel von allen Seiten des riesigen Platzes bei den Vorstellungen der Gruppen aus allen Teilen der Welt in den verschiedenen Sprachen. Aus Bekanntschaften vor der Reise wurden Tischgemeinschaften, aus Tischgemeinschaften wurde eine  Gruppe der Pfarre St. Sebastian Würselen, bei dem gemeinsam gesprochenen ‚Pater noster..‘ wurden wir Teil einer Weltgemeinschaft.

Der letzte Abend im Aufenthaltsraum war schon von dem bevorstehenden Abschied geprägt.

Donnerstag „Nach Hause“

Abschied vom Gästehaus, Abschied von den Schwestern der Ordensgemeinschaft der Heiligen Familie von Nazareth, Abschied von Rom.

In einer kurzen Andacht in der Hauskapelle wurden Dank, Bitten und Anliegen vorgetragen.

Transfer – Flug – Transfer.

Alle Teilnehmer dieser außergewöhnlichen, aufregenden, interessanten und anstrengenden Reise konnten gesund den ‚Würselener Dom‘ wieder in den Blick nehmen.

Hubert Wickerath

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Konzertreise des International Choir Frankfurt nach Budapest

Der Höhepunkt und Grund der Reise war natürlich das Konzert in der schönen Barock-Kirche St. Michael mit „Chor- und Orgelmusik der Thomaskantoren zu Leipzig“.

Der Höhepunkt war das Konzert in der schönen Barockkirche St. Michael in Budapest

Konzertreise des International Choir Frankfurt nach Ungarn

27.–31. Mai 2010

Nachdem wir 2008 mit COURTIAL in Rom waren und dort ein Konzert in der wunderschönen Kirche S. Ignazio mit Rossinis „Petite Messe Solennelle“ gegeben haben und an der musikalischen Gestaltung einer Heiligen Messe im Petersdom mitwirken konnten, wollten wir aufgrund der guten Organisation durch Ihr Team in Elz und Rom wieder mit COURTIAL nach Budapest fahren.

Auch diesmal war die Reise wieder sehr gut organisiert. Am Flughafen wurden wir von unseren Reiseleiterinnen Mathilde und Anna in Empfang genommen. Beide waren sehr kompetent, Mathilde hat ihre Führungen mit sehr viel Witz durchgeführt. Während der Stadtrundfahrten durch Buda und Pest haben die beiden Damen eine sehr gute Führung gemacht und man hat gespürt, dass sie ihre Heimatstadt lieben. Höhepunkt war die Besichtigung des Parlaments, der Zitadelle und der Fischerbastei.

Die Busfahrt zum Donauknie und Rückfahrt per Schiff nach Budapest sowie die Besichtigung „Budapest bei Nacht“ vom Schiff aus war sehr eindrucksvoll. Das „Ritter-Essen“ im rustikalen Restaurant „Renaissance“ war eine Gaudi für alle und geschmeckt hat es obendrein. Eindrucksvoll war auch die Besichtigung der größten Basilika des Landes in Esztergom, wo unser Dirigent, der auch ein sehr guter Organist ist, ein kleines Orgelkonzert geben und der Chor zwei Stücke singen konnte.

Ritteressen im rustikalen Restaurant "Renaissance"Die Aufführung der Verdi-Oper „Nabucco“ in der Staatsoper hat allen Reiseteilnehmern sehr gut gefallen.

Der Höhepunkt und Grund der Reise war natürlich das Konzert in der schönen Barockkirche St. Michael mit „Chor- und Orgelmusik der Thomaskantoren zu Leipzig“ mit anschließender Feier im Restaurant „Kaltenberg“.

Am letzten (Abreise-) Tag wurden dann die „Großeinkäufe“ in der Budapester Markthalle mit Gänseleber, Gänseleberpaté und den sehr guten und würzigen Würsten erledigt.

Der Abschied von unseren Reiseleiterinnen fiel uns sehr schwer. Es war eine rundum gelungene Konzertreise und wir alle hatten sehr viel Spaß.

Wir möchten uns für Ihre Mühe herzlich bedanken. Es ist immer schwierig, es bei einer Gruppengröße von über 100 Teilnehmern allen recht zu machen, aber das COURTIAL-Team und die beiden Reiseleiterinnen haben es geschafft.

Robert Hahn
stellv. Vorsitzender

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 Kirchenchor FriedrichsdorfKath. Kirchenchor Friedrichsdorf singt im Dom zu Florenz

Höhepunkt war die musikalische Mitgestaltung einer Hl. Messe im Dom zu Florenz, der Cattedrale Santa Maria del Fiore.

Kirchenchor singt im Dom zu Florenz

Toskana-Reise des Kath. Kirchenchores Friedrichsdorf

17.–23. Oktober 2009

Die Toskana war Ziel der Reise des Kath. Kirchenchores Friedrichsdorf, der sich aus Mitgliedern der Gemeinden St. Bonifatius (Bistum Limburg) und Heilig Kreuz (Bistum Mainz) zusammensetzt.

Per Bus fuhren die Chormitglieder und einige Freunde aus den Gemeinden nach Montecatini, einer Kurstadt ca. 50 km vor Florenz. Von hier aus ging es nach Siena, Voltera, San Gimignano, Pisa und Lucca sowie Florenz.

Höhepunkt war die musikalische Mitgestaltung einer Hl. Messe im Dom zu Florenz, der Cattedrale Santa Maria del Fiore. Unter der Leitung von Hansjörg Weckler und an der Orgel begleitet vom Friedrichsdorfer Organisten Werner Zymolka erklangen u.a. das Ave Verum von Mozart, Verleih uns Frieden von Mendelsohn-Bartholdy, Jauchzet Gott aus dem Psalm 66 – ein unvergessliches Erlebnis.

Der Chor hatte Gelegenheit, während der Führungen in weiteren Kirchen die Stimmen erschallen zu lassen. Nach Besuchen von Museen, Plätzen und sehenswerten geschichtsträchtigen Stätten hatten alle Gelegenheit zum individuellen Bummeln und Shopping.

Dank für die Planung und Organisation gebührt Frau Anke Schäufler von COURTIAL REISEN Elz und Frau Jenny Schmidt, die den Chor auf der gesamten Reise mit umfangreichem Wissen, Kompetenz und Charme begleitete.

Hansgeorg Helmerich

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Motettenchor Königstein auf dem PetersplatzRomreise des Motettenchores Königstein

Diese Reise war ein großartiges Erlebnis! Wir konnten eine Fülle von Eindrücken mit nach Hause nehmen. Das Singen in St. Ignatius und im Petersdom waren absolute Höhepunkte. Gibt es vielleicht sogar Stimmen aus Rom dazu?

„Diese Reise war ein großartiges Erlebnis!

Wir konnten eine Fülle von Eindrücken mit nach Hause nehmen.“

Romreise des Motettenchores Königstein

11.–15. Oktober 2008

Das Singen in St. Ignatius und im Petersdom waren absolute Höhepunkte. Gibt es vielleicht sogar Stimmen aus Rom dazu?

„Gilberto“ hat uns in St. Ignatius prima betreut und alles vorbereitet. Wir konnten uns auf das Singen konzentrieren. Und die Kirche war voll ! Das hat unsere Sänger beeindruckt.

Auch die großformatige Plakatierung in Rom hat sie voll überrascht und gefreut.

Es war eine Ehre für uns, dass wir an dem Konzert mit den Wiener Philharmonikern teilnehmen durften und dadurch auch dem Heiligen Vater sehr nahe sein konnten. Herzlichen Dank von der ganzen Gruppe für diese Einladung!

Bei der Audienz konnten wir dank Alice sehr weit vorne sitzen und haben unser Lied abgeliefert, nachdem der Motettenchor genannt wurde.

Mit dem Gästehaus waren alle sehr zufrieden und wir konnten in der Hauskapelle dort sehr gut proben.

Und zu alldem dieses herrliche Sommerwetter!

Ein ganz besonderer Dank geht an Alice, die bei dieser großen Gruppe immer alles im Griff hatte und mit großer Freundlichkeit auf alle Fragen und Wünsche einging. Wir wissen, dass sie durch den Sturz von Frau Pabel in St. Paul vor den Mauern über die Maßen belastet war. Sie hat in nimmermüdem Einsatz alles für Familie Pabel geregelt und nebenbei die Gruppe weiter organisiert.

Das Beste zum Schluss: Alle waren sehr angetan von der ausgesprochen guten Organisation der Reise durch Courtial. Herzlichen Dank an Sie, liebe Frau Schäufler, für Ihre kompetente und sachliche Abwicklung unserer Reisewünsche. Auch Frau Planer bedankt sich ganz herzlich bei Ihnen.

So ist ihr Traum, mit ihrem Chor im Petersdom zu singen, Wirklichkeit geworden.

Mit herzlichen Grüßen

Edeltraud Müller-Blatt

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Musikverein Concordia Friesenhagen auf der Terrasse der Residenza Paolo VIMusikverein Concordia Friesenhagen 1904 e.V. bei der großen Benediktparade in Rom

„Unser Auftritt bei der großen Benediktparade“

Musikverein Concordia Friesenhagen 1904 e.V.

23.–25. Mai 2008

Sehr geehrter Herr Dr. Courtial,

nun liegt unser Auftritt bei der großen Benediktparade schon einen Monat zurück. Meine Kapelle war von den Eindrücken, die wir in Rom gewinnen konnten, mehr als beeindruckt. Ich vermute, einige besonders gelungene Bilder werden noch in weiter Zukunft als Beleg für einen absoluten Höhepunkt der Vereinsgeschichte Verwendung finden.

Im Namen des Musikvereins Concordia Friesenhagen möchte ich Ihnen ausdrücklich für die Mühen und Ihren Einsatz danken, die uns ein unvergessliches Wochenende ermöglicht haben.

Ich hoffe, Sie finden etwas Gefallen an einigen Fotos, die ich Ihnen zusammengestellt habe. Sie sollen einen kleinen Teil der römischen Erlebnisse wiedergeben, inkl. der Tatsache, dass Sie mich als Dirigent vertreten konnten!

Michael Nassauer
Kapellmeister

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Renate Kunz
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Die Männerchöre "Eintracht-Liederkranz" Obertiefenbach und "Cäcilia" Horbach auf der Terrasse der Residenza Paolo VIInternationale Konzertreise der Weimer Chöre Obertiefenbach und Horbach

Traumhafte Internationale Konzertreise ins sommerliche Rom „Dem Himmel ein Stück näher“. Die Männergesangvereine „Eintracht-Liederkranz“ 1874 e. V. Obertiefenbach und „Cäcilia“ Horbach bereisten im Rahmen ihrer Internationalen Konzertreise mit annähernd 100 Personen in der Zeit vom 6.–12. Oktober die Ewige Stadt Rom.

„Traumhafte Internationale Konzertreise ins sommerliche Rom – Dem Himmel ein Stück näher“

Internationale Konzertreise der Weimer Chöre Obertiefenbach und Horbach

6.–12. Oktober 2007

„Die Männergesangvereine „Eintracht-Liederkranz“ 1874 e. V. Obertiefenbach und „Cäcilia“ Horbach bereisten im Rahmen ihrer Internationalen Konzertreise mit annähernd 100 Personen in der Zeit vom 06. – 12. Oktober die Ewige Stadt Rom.

Bei sommerlichen Temperaturen erlebte die große Reisegruppe einen imposanten Streifzug durch die fast 3000-jährige Geschichte Roms beginnend um 800 v. Chr. mit der ersten Besiedlung, über die republikanische Epoche und das römische Reich und dem sich seit 2000 Jahren beheimateten Christentum.

Bereits am Anreisetag, Samstag 06.10., nach gutem Transfer durch die Lufthansa, bereitete Chorleiter Hubertus Weimer den Konzertchor auf seinen ersten Auftritt in der Kathedrale St. Paul vor den Mauern vor. In der prächtigen Kathedrale, welche u. a. neben der Kathedrale St. Peter, dem Vatikan-Staat gehört, gestaltete der Chor mit 40 Sängern in Konzertkleidung vor rund 500 Gläubigen den Gottesdienst um 18.00 Uhr. Die ausgezeichnete Akustik der Kathedrale wurde vor allem beim abschließenden „Salve Regina“ des Chores den vielen Gottesdienstbesuchern zu einem besonderen Erlebnis.

Dem imposanten Nachklang folgte ein langanhaltender herzlicher Applaus. Der deutschsprachige Benediktiner Pater dankte dem Chor für die feierliche Gestaltung der Messe.

Im Rahmen einer Führung fiel den Reiseteilnehmern neben der pruckvollen Ausgestaltung der Kathedrale die Bilderreihe der Päpste ins Auge, insbesondere das Bild des derzeitigen Papstes Benedikt XVI., welches ständig angestrahlt wird.

Das Abendessen fand im Gästehaus von COURTIAL REISEN statt, mit guter italienischer Küche und bei gutem italienischen Wein.

Am Sonntag, 07.10. startete die Gruppe zur Stadtbesichtigung des antiken Roms. Beginnend am Kolosseum und dem Konstantinbogen ging es ins Forum Romanum, dem ca. 2500 Jahre alten ehemaligen Zentrum Roms. Dabei nutzten die Sänger die Möglichkeit unter Chorleiter Christoph Heep, in der Eingangshalle des alten Senatsgebäudes, in welchem Julius Caesar 45 v. Chr. regierte, dass „Tebje Pojem“ – ein Russisches Kirchenlied mit deutschen Texten – erklingen zu lassen. Ein besonderes akustisches Erlebnis, dem gleich etliche Touristen aufmerksam lauschten und dem Gesang im Anschluss applaudierten.

Über die Piazza Venezia, mit Blick über weite Stadtteile Roms endete am Kapitol eine bemerkenswerte Zeitreise im Zeitraffer.

Am Nachmittag bereitete Chorleiter Hubertus Weimer den Chor auf die Gottesdienstgestaltung in der Kathedrale St. Peter vor. Nach einer Stellprobe im Chorgestühl von St. Peter begann um 17.00 Uhr eine feierliche Vesper u. a. mit rund 100 Priestern und einer Chola, der unmittelbar die Feier der heiligen Messe um 17.30 Uhr folgte, an der rund 1000 Gläubige teilnahmen.

Aus den Deutschen Messgesängen von Michael Haydn erklang erhebend „ Hier liegt vor deiner Majestät, im Staub die Christenschar“.

Der italienische Zelebrant begrüßte gleich zu Beginn des Gottesdienstes ganz besonders die deutschen Chöre aus Obertiefenbach und Horbach.

Zur Gabenbereitung erstrahlte das Chorwerk „Herr deine Güte reicht so weit“ von A. E. Grell, dessen Schluss mit dem Halleluja von den Sängern imposant in die große Kathedrale und Kuppel von St. Peter mit einem mächtigen Nachhall gesungen wurde.

Das „Tebje Pojem“, ein russischer Kirchengesang von Bortnianski (Satz: Hans Schlaud) begleitete den Kommuniongang, mit den Texten – ich will den Namen des Herren loben und preisen immerdar –, sehr feierlich.

Am Ende des einstündigen Gottesdienstes zeigten die Sänger nochmals ihr musikalisches Leistungsvermögen mit dem ausdrucksstarken „Salve Regina“, dem die Gottesdienstbesucher innig Gehör schenkten.

In der Ruhe des Gottesdienstes kamen dabei die eindrucksvollen Klangbilder des Chorwerkes von Franz Schubert beeindruckend zur Geltung und erzeugten Nachklänge, die so schnell von allen Reiseteilnehmern nicht vergessen werden.

Die Gläubigen dankten dem Chor mit einem herzlichen Applaus und so manchem Teilnehmer war die besondere Rührung anzumerken, ein greifbarer Höhepunkt dieser Konzertreise.

Am Montag, 08.10. fand die Stadtbesichtigung Romantisches Rom mit der Spanischen Treppe, der Via del Corso, dem imposanten Trevibrunnen und der Piazza Navona statt.

Im Pantheon, einem vor über 2000 Jahren gebauten Tempel für die Götter Roms in runder Gestalt mit Kuppel, der um 600 n. Chr. in eine christliches Kirche umgewandelt wurde, formierte Chorleiter Christoph Heep spontan den Chor vor dem Hauptalter. Zu den Klängen des „Tebje Pojem“ sammelten sich binnen weniger Minuten annähernd 200 Touristen und zeigten sich von der musikalischen Darbietung sehr begeistert und spendeten reichlichen Applaus.

Am Dienstag, 09.10. besuchte die Reisegruppe die Vatikanischen Museen und die Sixtinische Kapelle. Täglich werden hier 20.000 Besucher durchgeschleust um u. a. die Werke von Michelangelo zu bewundern. Der Ort der Papstwahl, die Sixtinische Kapelle, erstrahlte im restaurierten Zustand. Daraufhin folgte die Führung durch St. Peter, der zweitgrößten Kirche der Welt und die höchste bauliche Erhebung Roms.

Am Mittwoch, 10.10. stand ein weiterer Höhepunkt der Konzertreise mit der Papstaudienz auf dem Petersplatz bevor. Um 10.30 Uhr, mit dem Erscheinen von Papst Benedikt XVI., begrüßten ihn die rd. 30.000 Pilger mit Beifall auf dem Peterplatz. An den Fahrgassen kam unsere Reisegruppe sehr nahe an den Papst heran.

In der Lesung und dem folgenden Gebet sprach der Papst in fünf Sprachen, darunter begrüßte er auch seine deutschen Landsleute in herzlicher und freundlicher Art.

Im Rahmen der Audienz wurde der Männergesangverein „Eintracht-Liederkranz“ Obertiefenbach stellvertretend für die ganze Reisegruppe begrüßt. Die Reiseteilnehmer bejubelten dies und schwenkten die spontan organisierten Deutschland-Fahnen.

Nach dem gemeinsam gesungenen Pater noster erteilte Papst Benedikt XVI. den Segen an alle Anwesenden auf dem beeindruckenden Petersplatz. Jubel und Applaus brandete auf. Eine slawische Kapelle spielte fortan auf.

Es war für die Reisegruppe eine nachhaltige Begegnung mit unserem rüstigen und freundlichen deutschen Papst und ein unvergesslicher Höhepunkt der Internationalen Konzertreise.

Mit diesen Eindrücken reiste am Nachmittag ein Teil der Reisegruppe wieder nach Deutschland ab. Dank gebürt Chorleiter Hubertus Weimer für die professionelle musikalische Vorbereitung des Konzertchores sowie Ehrensenator Dr. Courtial und seinem Team für die gelungene Planung und Durchführung dieser unvergesslichen Internationalen Konzertreise.

Der zweite Teil der Reisegruppe unternahm an den letzten beiden Tagen noch sehenswerte Ausflüge zu den christlichen Katakomben, der Lateranskathedrale, dem Mund der Wahrheit, dem Circus Maximus, der Kuppel sowie dem Papstgewölbe von St. Peter und vielen Sehenswürdigkeiten mehr.

Vergessen werden wir sicherlich auch nicht die vielen gemütlichen Abende im Gästehaus bzw. in der Stadt Rom bei Wein und Bier, Pasta und dem guten italienischen Eis.

Die Bilanz der Sänger: Wir waren in Rom dem Himmel ein Stück näher, eine traumhafte Konzertreise!

Christoph Heep
(1. Vorsitzender)

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Anke Schäufler
06431 – 95 61 18 (Telefon-Direktwahl)
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Auftritt des Männerchores RöthenbachMännerchor Röthenbach

„Eine Messe im Petersdom“

Männerchor Röthenbach

30. September – 3. Oktober 2005

Der Männerchor Röthenbach erlebte jüngst einen weiteren Höhepunkt in seiner Chorgeschichte. Aus Anlass einer Chorreise nach Rom waren die Sänger vom Vatikan eingeladen, eine heilige Messe im Petersdom zu umrahmen.Der Männerchor Röthenbach

Der Vatikan hatte genaue Vorgaben mitgeteilt, wie der Ablauf gestaltet sein müsse. So musste das so genannte Ordinarium, die gleich bleibenden Teile der heiligen Messe, lateinisch gesungen werden. Weitere Stücke konnte Chorleiter Peter Kurzemann nach Absprache mit dem Vatikan selbst auswählen.

Großartige Atmosphäre

Zu Beginn der Messe erklang „Das ist der Tag des Herrn“, mächtig wiederhallend in der Fülle des Kirchenraumes. Tief beeindruckt waren die Sänger selbst von dieser großartigen Atmosphäre und der guten Akustik des Domes, bedeckt er doch zweieinhalb Mal die Fläche des Kölner Domes und fasst als größtes Gotteshaus der Welt 60 000 Menschen.

Nahezu 700 Besucher waren zu diesem Gottesdienst anwesend, die dem Gesang des Männerchores mit großem Interesse lauschten. Besonders beim italienisch gesungenen Lied „Veni Jesu“ und dem lateinischen Marienlied „Ora pro nobis“ schwenkten Augen und Ohren zum Chor, der an der linken Seite beim Hauptaltar vor einem Orgelprospekt Aufstellung genommen hatte.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich der Pfarrer auf lateinisch für die musikalische Bereicherung.

Besucher sparen nicht mit Lob

Viele Petersdombesucher schlossen sich dem an und kamen beim Chor vorbei, erkundigten sich nach der Herkunft und sparten nicht mit Lob.

Dieses einmalige Erlebnis war eingebettet in ein gut organisiertes Reiseprogramm. Neben der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Kolosseum, Forum Romanum, Spanische Treppe, Trevibrunnen usw. besuchte der Männerchor Röthenbach auch die Vatikanischen Museen und unternahm abschließend einen wunderschönen Tagesausflug nach Capri.

Eine wirklich gelungene Rom-Reise, organisiert von dem Spezial-Reiseverantalter COURTIAL REISEN aus Elz.

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Sängerkreis AmbergAuftritt in Istanbul: Sängerkreis Amberg

Sängerkreis Amberg

3.–11. September 2004

„COURTIAL REISEN Elz“, ein Gütezeichen für Chor- und Kulturreisen, gepaart auf Wunsch mit Erholungs- und Erlebnischarakter. So war es auch 2004, als nach Rom, Andalusien, St. Petersburg, Portugal und Israel sangesfreudige Männer und Frauen aus dem Umfeld von Amberg Stadt und Land aufbrachen, um das Traumland Türkei und Istanbul neun Tage zu bereisen und kennen zu lernen.

Wenn auch „steinige Kulturdenkmäler“ wie Troja, Pergamon, Hierapolis, Milet, Didyma und Ephesus Kondition und Aufmerksamkeit forderten, so erinnert man sich doch auch gerne an das 5-Sterne Hotel in Kusadasi, die Kalksinterterrassen in Pamukkale, den Topkapi Palast, die Bazare, die Blaue Moschee und die Hagia Sophia in Istanbul, traumhaft am Meer und Bosporus gelegen, wie das Dachterrassenrestaurant mit Blick zur Blauen Moschee mit abwechslungsreicher Verköstigung.

Das diese Stationen zu einem auch informativen Erlebnis wurden, war den großartigen Reiseführern wie der fürsorglichen Reiseleiterin zu verdanken.

Die langfristig vorbereitete Sängerreise durch das Haus Courtial und die beispielhafte Kommunikation wurde beim Abschlussabend besonders hervorgehoben.

Ein bleibendes Erlebnis war der Gottesdienst bei der österreichischen Gemeinde St. Georg in Istanbul am 05.09., wo Hofrat Mag. Franz Kangler CM eine festliche Hl. Messe zelebrierte. Durch zwei ausgezeichnete Ensembles – Gemischter Chor und Männerchor – wurden Chorsätze von Durufle (Ubi caritas), W. A. Mozart (Ave verum), Michael Haydn, J. Schweitzer und Franz Schubert vorgetragen. Ein Ständchen als Dank für den anschließenden Empfang im Kolleg des österreichischen Elitegymnasiums wurde begeistert aufgenommen.

Unvergessen bleibt für die Sänger auch der Besuch des Hauses der „Hl. Jungfrau Maria“ auf dem Berg Solmissos, wo neben „Sancta Maria“ das herrliche Reger-Marienlied „O Maria, sei gegrüßt…“ erklang.

Es bedankt sich ganz herzlich

Erich Hiltl
Chordirektor ADC
Kümmersbruck

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Petersdom in RomGesangsverein Polyhymnia 1893 Offenbach am Main – Bieber e.V.

„Jubiläums-Reise nach Rom – in die Ewige Stadt“

Gesangsverein Polyhymnia 1893 Offenbach am Main – Bieber e.V.

3.–10. Oktober 2003

Ein von langer Hand vorbereitetes Unternehmen startete am 03.10.2003 am Ostendplatz in Offenbach-Bieber.

Der Gesangsverein Polyhymnia hatte sich vorgenommen im 110. Jahr seines Bestehens Rom, die Ewige Stadt, zu erobern. Mit COURTIAL REISEN in Elz, Spezialist für Sängerreisen nach Rom, hatte man für die folgenden Tage ein erlebnisreiches Programm zusammengestellt.

Der Sonntag begann mit einer Führung durch das „Romantische Rom“. Scheinbar ganz zufällig trafen sich die beiden parallellaufenden Gruppen im Pantheon. Was lag näher, als eine Kostprobe des musikalischen Könnens zu zeigen. Mächtig erschallte der Psalm: „Der Herr, er segne dich aus Zion“. Die Anwesenden dankten mit Standing Ovations.

Dann ging es schon dem ersten Höhepunkt entgegen. Am Abend fand ein Kirchenkonzert in St. Ignatius statt. Bei sehr großem Publikumsinteresse gelang es dem musikalischen Leiter, Chordirektor Peter Josef Kunz von Gymnich, aus den Akteuren noch mehr als gewöhnlich herauszuholen. Den einzelnen Gruppen (Männerchor, Frauenchor, Mixtett, und Kolpingchor) hatte er ein kleines, aber feines Programm nach Maß geschneidert, das Beifall verdiente. Der Abschluss des Programmes blieb dem Gesamtchor vorbehalten.

Die Vatikanischen Museen standen am Montagvormittag auf dem Programm. Margarete aus Bayern, die uns die anderen Sehenswürdigkeiten erklärte, führte uns mit vielen Hinweisen bis zur Sixtinischen Kapelle. Hier haben die Restauratoren wirklich ihr Meisterwerk vollbracht. Kurzen Besuchen in den beiden Hauptkirchen S. Maria Maggiore und dem Lateran folgte am Nachmittag der zweite Höhepunkt, der den Adrenalinspiegel gewaltig steigen ließ.

Wir durften tatsächlich eine Hl. Messe im Petersdom musikalisch begleiten. Trotz aller Anspannung, die nicht nur die Luft vibrieren ließ, gaben alle Chorgruppen alles, um dies zu einem Erlebnis werden zu lassen. Der Tag klang im wahrsten Sinne des Wortes bei einem gemeinsamen Essen aus.

Am Dienstag wurde von den Reiseteilnehmern noch einmal Schwerstarbeit verlangt. Das „Antike Rom“ vom Forum Romanum bis zum Kapitol wurde erwandert. Trotzdem brachten fast alle die Energie auf, am Nachmittag noch einmal auf eigene Faust Erkundungen durchzuführen.

Am Mittwoch folgte mit der Papstaudienz der 3. Höhepunkt. Der Hl. Vater lässt es sich noch immer nicht nehmen, die großen Gruppen in ihrer Landessprache zu begrüßen. Als dann unter den Grußadressen an den Papst auch der Gesangverein Polyhymnia Offenbach genannt wurde, kannte auch der Jubel in unserer Reisegesellschaft keine Grenzen.

Leider musste die erste Fluggruppe schon wieder ihre Koffer packen, um am Mittwochabend zurückzufliegen. Die Busreisenden hatten noch einen Abend und eine Nacht Zeit in Rom. Eine kleine Gruppe verlängerte den Aufenthalt um weitere 2 Tage für Privatexkursionen und kehrte am Freitagabend zurück.

Inzwischen sind alle wohlbehalten wieder in der Heimat angekommen. Es waren wirklich erlebnisreiche Tage, von denen noch viel zu erzählen sein wird.

Josef Persch †

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